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Regionale Jugendhilfe Köln
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Seit 15 Jahren arbeitet der Neukirchener Erziehungsverein ambulant im Bereich der Hilfen zur Erziehung in Köln und den umliegenden Kommunen.Im Auftrag verschiedener Bezirk.- und Jugendämter werden eine Vielzahl von individuellen Konzepten stationärer, teilstationärer und ambulanter Angebote entwickelt. Bei Interesse an unserer Arbeit sind sie herzlich eingeladen, mit uns unter folgender Adresse, Kontakt aufzunehmen.
| Neukirchener Erziehungsverein
Regionalverbund Köln
Wippermannstr 06
51103 Köln
Bereichsleitung: Georg Honrath
Tel: 0221/2853220
Fax:0221/28532277
E-Mail: georg.honrath@neukirchener.de
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Hilfen zur Erziehung
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Das Kinder- und Jugendhilfegesetz regelt, dass Eltern bei der Erziehung ihres Kindes Anspruch auf Hilfe haben, die sich nach dem erzieherischen Bedarf im Einzelfall richtet und geeignet und notwendig sein muss (§ 27).
In den letzten Jahren sind im Erziehungsverein eine Vielzahl von flexiblen pädagogischen und therapeutischen Hilfen entwickelt worden zur Stärkung der Elternkompetenz und Unterstützung im häuslichen Umfeld. Über das jeweilige Jugendamt arbeiten wir in Familien aus allen gesellschaftlichen Kreisen mit aktuellen fachlichen Konzepten mit qualifizierten Mitarbeitenden auf der Grundlage von individuellen Hilfeplänen.
Zu diesen Hilfen können auch individuelle Unterbringungen in Betreutem Wohnen, Bereitschaftspflegefamilien und Erziehungsstellen gehören. | |
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Flexible und ambulante Hilfen
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Jugendliche und junge Volljährige erhalten intensive sozialpädaogische Hilfen entsprechend ihres individuellen Entwicklungsstandes mit dem Ziel einer eigenverantwortlichen Lebensführung außerhalb ihrer Herkunftsfamilie. Der junge Mensch wird in allen Fragen seiner persönlichen Entwicklung (Identität) sowie beim Aufbau eines eigenen Lebensfeldes auf der Grundlage einer festzulegenden durchschnittlichen Wochenstundenzahl beraten und unterstützt.
Flexible Erziehungshilfe ist ein auf den Einzelfall bezogenes Jugendhilfeangebot. Es realisiert eine individuelle, dem Bedarf entsprechende Hilfe, die flexibel den Entwicklungen und Entscheidungen der Klienten und der anderen Beteiligten angepasst wird. Die Betreuung zielt auf eine akute, mittel- oder längerfristige Problemlösung, setzt auf die Stärkung vorhandener Ressourcen und bindet das Lebensfeld der zu Betreuenden mit ein. Vor Ort werden alle notwendigen erzieherischen Hilfeformen angeboten und realisiert oder prozesshaft entwickelt. Flexible Erziehungshilfe bezieht auch die Hilfen aufsuchender Arbeit und die niederschwelligen Angebote mit ein. Flexible Erziehungshilfe kann andere teilstationäre und stationäre Hilfeformen ergänzen. | |
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Sozialpädagogische Einzelbetreuung
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Kurzbeschreibung
Jugendliche und junge Volljährige erhalten intensive sozialpädagogische Hilfen entsprechend ihres individuellen Entwicklungsstandes mit dem Ziel einer eigenverantwortlichen Lebensführung außerhalb ihrer Herkunftsfamilie. Der junge Mensch wird in allen Fragen seiner persönlichen Entwicklung (Identität) sowie beim Aufbau eines eigenen Lebensfeldes auf der Grundlage einer festzulegenden durchschnittlichen Wochenstundenzahl beraten und unterstützt. | |
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Zielgruppe
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Mit diesem Angebot sollen Jugendliche und junge Volljährige mit mangelnder Gruppenfähigkeit erreicht werden. Es dient als Fortsetzung vorausgegangener stationärer Hilfen zur Erziehung, richtet sich aber auch an junge Menschen aus der Herkunftsfamilie zum Ausbau einer selbstständigen Lebensführung.
Weitere Adressaten dieser Hilfeleistung sind Jugendliche und junge Volljährige, denen auch mit stützenden und ergänzenden Hilfen in der Herkunftsfamilie nicht geholfen werden kann und bei denen im Hilfeplanverfahren individuelle und flexible Hilfen vereinbart werden. | |
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Ziele
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Den betreuten Personen soll beim Aufbau eines eigenen Lebensfeldes und einer eigenen Lebensperspektive geholfen werden. Dazu gehören der Bezug und die Gestaltung einer eigenen Wohnung, die Selbstversorgung im hauswirtschaftlichen Bereich, ein realistischer Umgang mit Geld sowie eine aktive Freizeitgestaltung.
Die jungen Menschen werden bei ihrer schulischen bzw. beruflichen Ausbildung, ihrer Ablösung vom Elternhaus und der Bewältigung von persönlichen Krisen unterstützt. Für ihre sozialrechtlichen Ansprüche wird Sorge getragen, wobei Kenntnisse über Hilfestellungen diverser sozialer Einrichtungen und Behörden vermittelt werden. Auch die Bedeutung der Teilhabe am Gemeinwesen sowie der Rechte und Pflichten als Staatsbürger werden verdeutlicht.
Die Stärkung der personalen und sozial-emotionalen Kompetenz sowie die Klärung und der Aufbau von Beziehungen und Beziehungsfähigkeit sind weitere Ziele innerhalb der Sozialpädagogischen Einzelbetreuung. | |
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Methoden
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Die Einzelbetreuungen erfolgen in der Regel durch regelmäßige Beratungsgespräche anhand der festgelegten Zielsetzung. Gruppenangebote können dieses Angebot ergänzen. | |
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Fachkräfte
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In den jeweiligen Büros arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Professionen zusammen: Diplom-Sozialpädagogen, Diplom-Sozialarbeiter, Sozialwissenschaftler, Diplom-Pädagogen und Erzieher. Sie besitzen langjährige Erfahrung im Arbeitsfeld erzieherischer Hilfen (ambulante Familienhilfen, sozialpädagogische Einzelbetreuung, stationäre Jugendhilfe) und haben sich durch Fortbildungen und in der Regel durch Zusatzausbildungen weiter qualifiziert. | |
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Qualitätssicherung
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Wöchentliche Teamkonferenzen und Fallberatungen, Supervision der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Dokumentation der geleisteten Hilfeangebote sichern die Qualität der Hilfeleistung. Außerdem erfolgt entsprechend § 36 SGB VIII eine regelmäßige, mindestens halbjährliche Zielbestimmung und Auswertung der Arbeit in Hilfeplangesprächen mit den Hilfeberechtigten und den Verantwortlichen des Jugendamtes. Durch die Einbindung in den Kinder- und Jugendhilfeverbund des Erziehungsvereins, die Mitarbeit in Fachausschüssen und -verbänden sowie die Vernetzung mit anderen örtlichen Angeboten wird der fachliche Austausch mit anderen Einrichtungen und Institutionen gefördert. | |
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Rechtsgrundlagen
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Rechtsgrundlagen und Finanzierung
Die sozialpädagogischen Einzelbetreuungen sind eine Differenzierungsform der Hilfen zur Erziehung gemäß § 27 SGB VIII in Verbindung mit § 34. Die Hilfe für junge Volljährige erfolgt entsprechend § 41.
Die Abrechnung erfolgt über einen prospektiven Entgeltsatz auf der Grundlage der vereinbarten Betreuungsdichte in den Leistungsbereichen D.1.1. bis D.1.8. Der Entgeltsatz besteht aus Basiskosten einschließlich Miete, Nebenkosten, Personalkosten zzgl. Lebenshaltungskosten gemäß BSHG. | |
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Flexible Erziehungshilfen
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Kurzbeschreibung
Flexible Erziehungshilfe ist ein auf den Einzelfall bezogenes Jugendhilfeangebot. Es realisiert eine individuelle, dem Bedarf entsprechende Hilfe, die flexibel den Entwicklungen und Entscheidungen der Klienten und der anderen Beteiligten angepasst wird. Die Betreuung zielt auf eine akute, mittel- oder längerfristige Problemlösung, setzt auf die Stärkung vorhandener Ressourcen und bindet das Lebensfeld der zu Betreuenden mit ein. Vor Ort werden alle notwendigen erzieherischen Hilfeformen angeboten und realisiert oder prozesshaft entwickelt. Flexible Erziehungshilfe bezieht auch die Hilfen aufsuchender Arbeit und die niederschwelligen Angebote mit ein. Flexible Erziehungshilfe kann andere teilstationäre und stationäre Hilfeformen ergänzen. | |
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Zielgruppe
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Flexible Erziehungshilfe richtet sich an Kinder, Jugendliche und deren Familien sowie junge Volljährige mit unterschiedlichen erzieherischen Problemstellungen, bei denen eine individuelle und flexible Hilfeform angezeigt ist, denen in anderen Maßnahmen nicht die angemessene, notwendige und sinnvolle Hilfeleistung gewährt werden kann oder bei denen andere Hilfeformen durch flexible Zusatzangebote qualifiziert werden können. | |
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Ziele
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Je nach Ausgangssituation bestimmen sich auch die jeweils individuellen, auf den Einzelfall bezogenen Ziele. Dies sind zum Beispiel Organisation und Stärkung von Selbsthilfepotenzialen von Kindern sowie Jugendlichen und deren Familien, Aufbau und Stärkung der personalen und sozial-emotionalen Kompetenz, Stärkung der Erziehungsfähigkeit der Eltern sowie Aufbau und Verbesserung von Lern- und Entwicklungschancen. Außerdem soll eine Entlastung der Kinder, Jugendlichen und deren Herkunftsfamilien sowie die Sicherung des Verbleibs von Kindern und Jugendlichen in deren familiären Erziehungssystemen oder deren altersentsprechende Ablösung erreicht werden. Ein weiteres Ziel ist die Verselbständigung und die Beheimatung im Gemeinwesen. | |
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Methoden
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Flexible Erziehungshilfe ist nicht auf eine Methode festgelegt. Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit, familienstützende Ansätze und diagnostische Methoden sind möglich. Die Vernetzung mit Formen anderer Hilfeangebote unter Beibehaltung der Beziehungskontinuität hat in der Regel einen besonderen Schwerpunkt. Im Rahmen der „Hilfen aus einer Hand / Hilfen unter einem Dach" ist von der Förderung der Beziehungsfähigkeit über besondere sozialpädagogische Freizeit- und Betreuungsangebote bis zur Gestaltung der Wohnsituation und Versorgungshilfen im hauswirtschaftlichen Bereich die gesamte Breite sozialer Arbeit möglich. | |
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Fachkräfte
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In den jeweiligen Büros arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Professionen zusammen, so Diplom-Sozialpädagogen, Diplom-Sozialarbeiter, Sozialwissenschaftler, Diplom-Pädagogen und Erzieher. Sie besitzen langjährige Erfahrung im Arbeitsfeld erzieherischer Hilfen (ambulante Familienhilfen, sozialpädagogische Einzelbetreuung, stationäre Jugendhilfe) und haben sich durch Fortbildungen und in der Regel durch Zusatzausbildungen weiter qualifiziert. | |
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Qualitätssicherung
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Wöchentliche Teambesprechungen, individuelle Fallberatungen und regelmäßige Supervisionen sichern die Qualität der Hilfeleistung. Flexible Jugendhilfe geschieht in enger Kooperation mit dem jeweiligen Jugendamt auf der Grundlage eines Hilfeplanes gemäß § 36 SGB VIII unter Vernetzung mit anderen örtlichen Institutionen. Es beinhaltet auch die Fortschreibung und Weiterentwicklung des Konzeptes anhand der örtlichen Bedarfslagen. | |
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Rechtsgrundlagen
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Die individuell notwendigen und geeigneten Jugend- und Familienhilfen erfolgen als Hilfen zur Erziehung gemäß § 27ff SGB VIII. Hilfe für junge Volljährige wird gemäß § 41 SGB VIII gewährt. Nach Kostenzusage des jeweiligen Leistungsträgers erfolgt die Abrechnung in der Regel über die Anzahl der vereinbarten Fachleistungsstunden (Leistungsbereich A.1.1). | |
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Familie im Mittelpunkt
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Kurzbeschreibung
FiM ist eine vierwöchige, intensive Form der häuslichen Erziehungshilfe für Familien, die sich in akuten Krisensituationen befinden. Durch tägliches Training und konkrete Anleitungen sollen die Kompetenzen der Familienmitglieder so erweitert werden, dass eine unmittelbar anstehende Herausnahme von Kindern verhindert werden kann. FiM stellt die deutsche Fortschreibung des in den USA und in den Niederlanden seit vielen Jahren mit großem Erfolg eingesetzten Kriseninterventionsprogramms "Families First" dar.
| Kontakt
Neukirchener Erziehungsverein
Regionalverbund Köln,
Wippermannstraße 6 51103 Köln
Fon: 0221/2853220 • Fax: 0221/28532277
Sylvia.rausch@neukirchener.de
Ihre Ansprechpartner: Sylvia Rausch |
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Zielgruppe
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Zielgruppe
Die Zielgruppe bilden Familien in einer massiven aktuellen Krisensituation mit so schwerwiegenden Problemen, dass ohne diese schnelle und intensive Hilfe die Fremdplatzierung von einem oder mehreren Kindern bzw. Jugendlichen notwendig wird. | |
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Ziele
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Ziele
Durch FiM sollen Sicherheit bzw. Versorgung für alle Familienmitglieder sichergestellt, akute Krisen innerhalb des Familiensystems bewältigt werden. Weitere Ziele sind die Aktivierung der Ressourcen und Stärken der Familie und das Erkennen sowie Erhöhen der Kompetenzen zur Lebensbewältigung und zur Erziehung. Der Zusammenhalt der Familie soll gesichert werden. | |
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Methoden
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Methoden
Innerhalb von 24 Stunden nach der Anmeldung wird den betroffenen Familien sofort geholfen. Die Programmdauer beträgt vier Wochen. Für die Familienarbeiterinnen und Familienarbeiter sowie die Teamleitung gilt eine 24-stündige Erreichbarkeit. Unter Berücksichtigung der Zielvorgaben des Sozialen Dienstes werden mit der Familie konkrete und in vier Wochen realisierbare Zielvereinbarungen getroffen.
1. bis 3. Tag:
- Erstkontakt in der Familie
- Aufbau einer Arbeitsbeziehung
- Herstellen von Sicherheit und Beruhigen der Familie
- Inventarisieren von Problemen und potenziellen Kräften
- Erarbeitung eines Kontraktes mit den Eltern
- Aufstellen von Zielen, Prioritäten und Arbeitspunkten
4. Tag:
- Berichterstattung an den Überweiser
4. bis 21. Tag:
Intervention und Programmdurchführung in der Familie mit
- praktischer und ganzheitlicher Hilfe und Mithilfe
- Vermitteln von Fähigkeiten
- Lösen und Lösenlassen von Problemen
- Vernetzung der Familie im Umfeld (Netzwerkkarte)
- Beratung und Training im Umgang mit schwierigen Situationen
21. Tag:
Planung einer Folgehilfe mit Jugendamt und Eltern
21. bis 28. Tag:
Fortsetzung der Realisierung von Veränderungsprozessen
28. Tag:
- Abschluss der FiM-Hilfe in der Familie
- Abschlussgespräch / Abschlussbericht für die Sozialen Dienste
- gegebenenfalls Übergabegespräch an die Folgehilfe
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Fachkräfte
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Fachkräfte
Bei FiM arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den einzelnen Kinder- und Jugendhilfebüros mit einer abgeschlossenen Zusatzausbildung zum FiM-Familienarbeiter, zusammengefasst in einem FiM-Team (Programmleitung, Teamleitung, fünf Familienarbeiter, anteilig Verwaltungskräfte) zusammen. Hierbei handelt es sich um ein multiprofessionelles Team mit pädagogischen und sozialarbeiterischen Fachkräften mit Fachhochschul- oder Hochschulabschlüssen, verschiedenen Zusatzausbildungen und der FiM-Ausbildung. | |
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Qualitätssicherung
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Qualitätssicherung
Die Qualität der Hilfeleistung wird durch Verschriftlichung der aktuellen Konzeption und deren Fortschreibung (Wertevorstellungen, Leitlinien, Programmcharakteristika, Leistungsangebote, Qualitätsstandards, Ablauforganisation und fachliches Controlling) sichergestellt. In den Bereichen Ausbildung, Fallzahl, Anleitung, Modelltreue und Projektbegleitung existieren klare Qualitätsstandards, die Dokumentationen sind standardisiert. Die Programmentwicklung erfolgt durch Evaluation mit integrierter, externer wissenschaftlicher Begleitforschung (Handlungsforschung). Die Mitarbeit in der Bundesarbeitsgemeinschaft FiM sichert den fachlichen Austausch mit anderen Einrichtungen. Darüber hinaus findet eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Programmes und der Familienarbeiterinnen und Familienarbeiter durch verbindliche Curricula, Teilnahme an Regional- und Bundestagungen sowie an Workshops statt. | |
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Rechtsgrundlagen
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Rechtsgrundlagen und Finanzierung
FiM ist ein Angebot der flexiblen Jugendhilfe gemäß §§ 27, 36, 37 (1) SGB VIII. Die Abrechnung erfolgt in einem täglichen Entgeltsatz für einen Zeitraum von vier Wochen (Leistungsbereich A.5). Der Entgeltsatz bezieht sich auf die Familie und ist unabhängig von der Kinderzahl. | |
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Clearing
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Kurzbeschreibung
Clearing ist ein Jugendhilfeangebot, dass zur Klärung von strukturellen, persönlichen, situativen und erzieherischen Problemlagen in Familien angewandt wird. Es wird in Familien eingesetzt, bei denen die fallführende Stelle des Jugendamtes generell einen Hilfebedarf sieht, jedoch noch weitgehend Unklarheit über Art und Umfang der Hilfe besteht, ebenso bei Familien oder Symptomträgern, zu denen der Zugang schwierig oder unmöglich scheint, bei komplexen familiären Situationen, die ein Offenlegen bestehender Beziehungs- und Kommunikationsstrukturen erfordern oder bei Verstrickung von pädagogischen Fachkräften mit der Familie, so dass bewusst ein unvoreingenommener Blick „von außen und innen“ genutzt werden soll. Die Hilfe findet unmittelbar in der Familie statt und versteht sich als handlungsorientierte, aktivierende Klärungshilfe. Die in den familiären Alltag eingebundene Hilfe klärt über Stärken und Ressourcen, Belastungen und Risikofaktoren, Kompetenzen und Realisierungschancen auf. | |
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Zielgruppe
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Zur Zielgruppe gehören Familien oder Lebensgemeinschaften mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Konstellationen oder Lebenssituationen, die sich auf einen Klärungsprozess einlassen, deren Selbsthilfepotenziale aufgrund äußerer und/oder innerfamiliärer Faktoren zumindest in Teilbereichen belastet sind und deren zukünftiger Hilfebedarf geklärt werden soll. | |
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Ziele
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Zur Zielgruppe gehören Familien oder Lebensgemeinschaften mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Konstellationen oder Lebenssituationen, die sich auf einen Klärungsprozess einlassen, deren Selbsthilfepotenziale aufgrund äußerer und/oder innerfamiliärer Faktoren zumindest in Teilbereichen belastet sind und deren zukünftiger Hilfebedarf geklärt werden soll. | |
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Methoden
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Ein Auftrag umfasst durchschnittlich sechs bis zehn Fachleistungsstunden pro Woche und beinhaltet alle Tätigkeiten, die ein oder zwei Mitarbeiter mit und für die Familienmitglieder durchführen. In der Regel benötigt eine Klärungshilfe einen Zeitraum von sechs bis zwölf Wochen. Dies wird aber in jedem Einzelfall im Hilfeplangespräch vereinbart. Im Einzelnen werden folgende Methoden angewendet:
- Bearbeitung von Anfragen und Klärung der Fragestellungen
- Kontaktaufnahme zur Familie, Erarbeitung eines Kontraktes und Aufbau einer tragfähigen Arbeitsbeziehung
- Durch aufsuchende Arbeit im Haushalt der Familie intensive Klärung der Ist-Situation, Inventarisieren von Problemen und potenziellen Kräften, Erstellen einer Systemanalyse, Auflisten von Fähigkeiten, Selbsteinschätzungen bezüglich Belastungsfaktoren und Einbindungen in das soziale Umfeld
- Erstellen einer Netzwerkkarte professioneller und nicht-professioneller Unterstützungsmöglichkeiten
- Entwicklung und Beschreibung einer adäquaten Hilfeform mit der Familie
- Schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse des Clearing (Clearingbericht)
- Qualitätssicherung durch interne Evaluation (z. B. Neukirchener Jugendhilfeinstitut), Konzeptions- und Personalentwicklung, Dokumentation
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Fachkräfte
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Eingesetzt werden sozialpädagogische Fachkräfte mit Fachhochschulabschluss und langjährigen Erfahrungen in der Jugend- und Familienhilfe sowie in der Regel mit der Zusatzqualifikation als „Systemischer Berater“. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Clearing | Qualitätssicherung |
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Qualitätssicherung
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Wöchentliche Teamkonferenzen und Fallberatungen, Supervision der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Dokumentation der geleisteten Hilfeangebote sichern die Qualität der Hilfeleistung. Außerdem erfolgt entsprechend § 36 SGB VIII eine regelmäßige, mindestens halbjährliche Zielbestimmung und Auswertung der Arbeit in Hilfeplangesprächen mit den Hilfeberechtigten und den Verantwortlichen des Jugendamtes. Durch die Einbindung in den Kinder- und Jugendhilfeverbund des Erziehungsvereins, die Mitarbeit in Fachausschüssen und -verbänden sowie die Vernetzung mit anderen örtlichen Angeboten wird der fachliche Austausch mit anderen Einrichtungen und Institutionen gefördert. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Clearing | Rechtsgrundlagen |
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Rechtsgrundlagen
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Clearing / Ambulante Diagnostik ist ein Angebot der flexiblen Erziehungshilfe gemäß § 27 Abs. 2 SGB VIII.
Die Berechnung der Vergütung für diese Jugendhilfeleistung orientiert sich an der Leistungsbeschreibung und den Vorgaben von KGST-Berichten; Grundlage sind dabei jeweils die vereinbarten Fachleistungs-Stundensätze mit dem örtlich zuständigen Träger der Jugendhilfe gemäß SGB VIII. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Mutter-Kind-Arbeit |
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Mutter-Kind-Arbeit
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Kurzbeschreibung:
Die flexible Mutter-Kind-Arbeit ist ein Jugendhilfeangebot für schwangere junge Frauen und für Mütter mit ihren Kindern.
Diese Form der Unterstützung ermöglicht eine bedarfsgerechte Hilfe, die flexibel den Entwicklungen und Entscheidungen des Klienten angepasst wird.
Mit der Hilfe soll eine mittel- und längerfristige Lebensperspektive für Mütter und ihre Kinder erarbeitet werden, wobei die Stärkung der vorhandenen Ressourcen und die Einbindung des Lebensumfeldes der zu Betreuenden im Vordergrund steht.
Es ist auch eine kurzfristige Krisenintervention möglich, wenn eine akute Krise dies bei Mutter und Kind erfordert. Die Absicherung des Kindeswohls und die Schaffung eines sicheren Lebensumfeldes für Mutter und Kind stehen im Vordergrund. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Mutter-Kind-Arbeit | Zielgruppe |
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Zielgruppe
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Das Angebot der flexiblen Mutter-Kind-Arbeit richtet sich an minderjährige und volljährige Schwangere und Mütter mit ihren Kindern, bei denen eine individuelle und flexible Hilfeform notwendig ist.Mit Hilfe dieser Maßnahme ist es möglich, angemessene Hilfe in Form von tagesstrukturierenden Angeboten, Alltagsbegleitung und Erziehungsberatung zu gewähren | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Mutter-Kind-Arbeit | Methoden |
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Methoden
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Die flexible Betreuung definiert sich durch regelmäßig stattfindende, individuell zu gestaltende, persönliche Kontakte zwischen Mutter, Kind und der zuständigen Betreuerin.
Hier finden Beratungsgespräche und Alltagsbegleitung und auf Wunsch auch Familiengespräche statt. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit der 24-stündigen Erreichbarkeit der BetreuerIn im Rahmen der Krisenintervention. Des Weiteren werden unsere bestehenden Kontakte zu vielen verschiedenen Netzwerkpartnern, die ebenfalls alle im Bereich der Mutter-Kind-Arbeit tätig sind (Gynäkologen, Hebammen, Kinderärzte, Beratungsstellen, Krabbelgruppen, Krankenhäuser...) individuell genutzt.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Mutter-Kind-Arbeit | Fachkräfte |
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Fachkräfte
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In der flexiblen Mutter-Kind-Arbeit arbeiten MitarbeiterInnen mit Qualifikationen als Dipl. Sozpäd., Dipl. Sozarb., ErzieherInnen & Dipl.Päd.
Sie werden in der Arbeit von einer Dipl. Psych. unterstützt.
Die Mitarbeiterinnen besitzen vielfältige Zusatzqualifikationen und verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in diesem Bereich, ebenso bilden sie sich regelmäßig weiter.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Mutter-Kind-Arbeit | Qualitätssicherung |
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Qualitätssicherng
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Wöchentliche Teamsitzungen, Fallbesprechungen und Supervision bilden die Basis der Hilfeleistungsqualität.
Hinzu kommt eine mindestens halbjährlich stattfindende Zielbestimmung und Auswertung des bisher Erreichten in Form von Hilfeplangesprächen. Durch die Einbindung in verschiedene Arbeitskreise und durch Treffen der Netzwerkpartner wird der fachliche Austausch mit anderen Einrichtungen und Institutionen gefördert und weiter ausgebaut.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | Mutter-Kind-Arbeit | Rechtsgrundlagen |
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Rechtsgrundlagen und Finanzierung
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Auf der rechtlichen Grundlage der § 19, 27, 31, 34, 35a und 41 SGB VIII und § 39 und 72 BSHG bietet die Mutter-Kind-Arbeit Hilfe, auch in Zusammenarbeit mit stationären Einrichtungen, an.
Die Finanzierung ist abhängig vom jeweiligen Hilfesetting und wird individuell vereinbart.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | | Zielgruppe |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | | Ziele |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | | Methoden |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | | Fachkräfte |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | | Qualitätssicherung |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | | Rechtsgrundlagen |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | SPFH |
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Kurzbeschreibung
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Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) ist eine ambulante Form der Erziehungshilfe. Sie ist längerfristig angelegt und bezieht alle Familienmitglieder mit ein. Die Familien sollen dahingehend unterstützt und begleitet werden, dass sie ih-re Ressourcen wiedergewinnen und erweitern. Die positi-ven emotionalen Beziehungen und das Selbstwertgefühl der Familienmitglieder sollen gefördert, die Fähigkeit, Krisen und Probleme eigenständig zu lösen, gestärkt werden. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | SPFH | Zielgruppe |
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Zielgruppe
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SPFH richtet sich an Familien und allein erziehende Elternteile, deren Selbsthilfepotenzial aufgrund äußerer und inne-rer Probleme belastet ist und die einen Bedarf an Hilfe zur Erziehung haben. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | SPFH | Ziele |
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Die SPFH bietet Hilfen zur selbstständigen Lebensführung und Stärkung der elterlichen Kompetenz. Bestehende positive emotionale Beziehungen und das Selbstwertgefühl der Familienmitglieder sollen gefördert, die Fähigkeit, Krisen und Probleme eigenständig zu lösen, soll gestärkt werden.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | SPFH | Methoden |
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Methoden
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen je nach Bedarf stundenweise zu unterschiedlichen Tageszeiten in die Fa-milie. Art und Umfang richten sich nach dem erzieherischen Bedarf im Einzelfall. Die Hilfe kann auf Antrag des Sorgeberechtigten nach einem Vorschlag des jeweiligen Jugendamtes erfolgen. Die Familie muss sich freiwillig für diese Hilfe entscheiden und bereit sein, ihrer Mitwirkungspflicht nachzukommen.
Nach einer Phase der Beobachtung und Diagnose erfolgen gemeinsam mit der Familie die Zielformulierung und Pla-nung der weiteren Arbeit. Neben einzelfallbezogenem, individuellen Arbeiten ist systemorientierte Familienarbeit mit allen Familienmitgliedern ein methodischer Schwerpunkt.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | SPFH | Fachkräfte |
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Fachkräfte
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Die eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind grundsätzlich Diplom-Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen. Sie besitzen langjährige Erfahrung im Arbeitsfeld erzieheri-scher Hilfen und haben sich durch Fortbildungen und in der Regel durch Zusatzausbildungen weiter qualifiziert. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | SPFH | Qualitätssicherung |
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Qualitätssicherung
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Wöchentliche Teamkonferenzen und Fallberatungen, Supervision der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Dokumentation der geleisteten Hilfeangebote sichern die Qualität der Hilfeleistung. Außerdem erfolgt entsprechend § 36 SGB VIII eine regelmäßige, mindestens halbjährliche Zielbestimmung und Auswertung der Arbeit in Hilfeplangesprächen mit den Hilfeberechtigten und den Verantwortlichen des Jugendamtes. Durch die Einbindung in den Kinder- und Jugendhilfeverbund des Erziehungsvereins, die Mitarbeit in Fachausschüssen und -verbänden sowie die Vernetzung mit anderen örtlichen Angeboten wird der fachliche Austausch mit anderen Einrichtungen und Institutionen gefördert. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Flexible und ambulante Hilfen | SPFH | Rechtsgrundlagen |
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Rechtsgrundlagen und Finanzierung
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Sozialpädagogische Familienhilfe wird gewährt gemäß § 27 SGB VIII in Verbindung mit § 31 SGB VIII. Die Finanzierung erfolgt über eine im Einzelfall auszuhandelnde Anzahl von Fachleistungsstunden (Leistungsbereich A.2). | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote |
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Die Tagesgruppenarbeit als teilstationäres Angebot gem. §32 SGB VIII bietet Hilfe für psychosozial und schulisch stark belastete oder überforderte junge Menschen und deren Familien. Sie sind ein Angebot für Kinder im Grundschulalter und Jugendliche in der Sekundarstufe I, die Schwierigkeiten mit sich selbst haben und spezielle Förderbedingungen brauchen, weil sie in ihrer Familie, der Schule oder in ihrer Umwelt nicht ausreichend integriert sind.
Für die Kinder und Jugendlichen bieten die Tagesgruppe ein zusätzliches Lebens- und Lernfeld, in dem sie durch individuelle Förderung, Lernen in der Gruppe sowie durch sonderpädagogische Beschulung in ihrer Entwicklung unterstützt werden. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote | Tagesgruppe Mülheim |
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Tagesgruppe Mühlheim
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Kurzbeschreibung
Die Tagesgruppe (TG) in Köln-Mülheim ist ein teilstationäres Angebot des Regionalverbundes Köln.
Die Kinder werden in den Räumen der TG intensiv und individuell innerhalb eines Gruppensettings entsprechend ihren jeweiligen Bedürfnissen begleitet und gefördert.
So kann ein Verbleib des Kindes in seiner Familie – und damit
in seinem Umfeld – gesichert werden.
Dies wird neben der Tagesgruppenförderung auch durch eine intensive Elternarbeit gewährleistet.
So wird die Familie in ihrer Gesamtheit unterstützt, die Erziehung in der Familie gefördert und ergänzt. | Kontakt
Neukirchener Erziehungsverein
Tagesgruppe Mülheim
Deutz-Mülheimer Str. 268
51063 Köln
Tel:0221/4856533
Fax:0221/8565335
Ansprechpartnerin: A. Jentgens
nevtgmuelheim@yahoo.de |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote | Tagesgruppe Mülheim | Zielgruppe |
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Zielgruppe
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Mädchen und Jungen im schulpflichtigen Aufnahmealter von sechs bis zwölf Jahren
Kinder, die, bedingt durch ihre Familien- und Lebenssituation, Schwierigkeiten im Umgang mit sich und ihrer Umwelt haben
Kinder, die zur Aufarbeitung ihrer psychischen und leistungsmäßigen Schwierigkeiten die intensive Hilfe
und Unterstützung durch erwachsene Bezugspersonen sowie das Lernfeld Gruppe brauchen
Kinder, deren Eltern zur Zusammenarbeit mit der TG bereit sind und die eine Versorgung außerhalb der
Gruppenzeit sichern können
Kinder, deren Eltern Unterstützung und Entlastung in der Bewältigung ihrer Erziehungsaufgaben und ihrer
Elternverantwortung brauchen | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote | Tagesgruppe Mülheim | Ziele |
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Ziele
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- Verbleib des Kindes im Bezugssystem und im gewohnten Umfeld
- Unterstützung der sozialen und emotionalen Entwicklung
- Aufarbeitung von Entwicklungsrückständen
- Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Familie und
- Nutzung der familiären Ressourcen
- Förderung des Sozialverhaltens des Kindes
- Förderung der körperlichen und psychischen Entwicklung
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote | Tagesgruppe Mülheim | Methoden |
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Methoden
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- Wöchentliche Teamsitzungen und Dokumentation der Hilfe
- Fallsupervision
- Regelmäßige Hilfeplangespräche mit den Hilfeberechtigten und dem Jugendamt
- Einbindung in den Jugendhilfeverbund des
- Erziehungsvereins und die Neukirchener
- Fortbildungsakademie
- Kooperation mit dem Jugendamt und Vernetzung mit anderen örtlichen Angeboten
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote | Tagesgruppe Mülheim | Fachkräfte |
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Fachkräfte
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Im Team der TG arbeiten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen auf der Basis von 2,7 Stellenanteilen.
Die Fachkräfte verfügen über langjährige Berufserfahrung im Arbeitsfeld erzieherische Hilfen, insbesondere
der Tagesgruppenarbeit. Zusätzlich gehört zum Team eine Hauswirtschaftskraft mit einem halben Stellenanteil. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote | Tagesgruppe Mülheim | Qualitätssicherung |
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Qualitätssicherung
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- Pädagogische Eingangs- und Verlaufsdiagnostik innerhalb der ersten sechs Wochen
- Erziehungsplanung, Betreuungsplan und Hilfeplan nach § 36 KJHG
- Freizeitgestaltung
- Schulische Förderung
- Systemische Familien- und Elternarbeit
- Abstimmung der Förderung mit Schule und Therapeuten
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Teilstationäre Angebote | Tagesgruppe Mülheim | Rechtsgrundlagen |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST |
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Erziehungsstellen (Sonderpädagogische Pflegefamilien)
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Erziehungsstellen (Sonderpädagogische Pflegefamilien) sind eine Form der Familienpflege für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche, die langfristig in einer pädagogisch qualifizierten Familie leben sollen.
Der Erziehungsstellenbereich leistet eine überregionale Vermittlungsarbeit für Kinder und Jugendliche in sonderpädagogischen Pflegefamilien und ist Beratungsstelle für diese Familien. Die konkrete Arbeit im Erziehungsstellenbereich ist heute in den Kinder- und Jugendhilfebüros des Neukirchener Erziehungsvereins angesiedelt. | 
Möchten Sie Pflegeeltern werden? »Hier erfahren Sie mehr.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST | Zielgruppe |
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EST - Zielgruppe
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Erziehungsstellen bieten Aufnahmemöglichkeiten sowohl für erziehungsschwierige als auch für behinderte Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 18 Jahren, die einen überschaubaren familiären Rahmen für ihre persönliche Weiterentwicklung benötigen und keine Rückkehroption mehr nach Hause haben. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST | Ziele |
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EST - Ziele
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Ziel der Arbeit ist in der Regel eine langfristige, dauerhafte Förderung in konstanten, familiären Beziehungsgefügen und eine normale Ablösung aus der Familie in die Selbständigkeit. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST | Methoden |
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EST - Methoden
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Eine systemische Sichtweise ist der wesentliche Bestandteil unserer Arbeit.
Am Anfang steht ein intensives und individuelles Auswahlverfahren sowohl für die Erziehungsstellenfamilien als auch für die angefragten Kinder und Jugendlichen. Anschließend erfolgt eine schrittweise Anbahnung und Vermittlung auf der Grundlage des § 36 KJHG. Dabei werden der Kontakt und die Zusammenarbeit mit den leiblichen Eltern aufrechterhalten. Die Erziehungsstellenfamilien werden durch die Erziehungsstellenberater regelmäßig begleitet und beraten.
Regelmäßige Elternabende dienen sowohl zur Schulung als auch dem Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus laden wir die Erziehungsstelleneltern zu Fortbildungsveranstaltungen ein. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST | Fachkräfte |
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EST - Fachkräfte
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Die Pflegeeltern (bzw. ein Pflegeelternteil) haben eine pädagogische Qualifikation, die es ihnen ermöglicht, den besonderen Anforderungen dieser Aufgabe gerecht zu werden.
Die Erziehungsstellenberaterinnen und Erziehungsstellenberater verfügen über ein abgeschlossenes Studium der Diplompädagogik, Sozialwissenschaften oder Sozialarbeit/Sozialpädagogik, teilweise mit systemischer Zusatzausbildung. Darüber hinaus haben sie Erfahrungen in der Familienberatung und in der stationären Jugendhilfe. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST | Qualitätssicherung |
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EST - Qualitätssicherung
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Regelmäßige Zielbestimmungen und Auswertungen der Arbeit in Hilfeplangesprächen mit den Hilfeberechtigten und den Mitarbeitern des Jugendamtes, die Dokumentation der geleisteten Hilfeangebote sowie die ständige Beratung, Supervision und regelmäßige Fortbildung der Fachkräfte sichern die Qualität der Hilfeleistung. Ein Erziehungsstellenberater betreut bis zu zehn Kinder oder Jugendliche in Familien.
Eine qualifizierte, gut durchdachte Leistungsdokumentation steht auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung und Konzeption mit Qualitätsstandards der Erziehungsstellenarbeit.
Durch die Einbindung in den Kinder- und Jugendhilfeverbund des Neukirchener Erziehungsvereins, Vernetzung mit anderen örtlichen Hilfsangeboten und Schulen sowie Mitarbeit in Fachausschüssen und Verbänden wird der fachliche Austausch gefördert. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST | Rechtsgrundlagen |
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EST - Rechtsgrundlagen und Finanzierung
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Grundlage der Erziehungsstellenarbeit ist § 27 in Verbindung mit § 33 Satz 2 SGB VIII. Die Finanzierung der Erziehungsstellenarbeit erfolgt über einen prospektiven Pflegesatz im Leistungsbereich » C.5.1. Zusätzliche Leistungen, wie z.B. Therapien, sind möglich und werden über Fachleistungsstunden abgerechnet. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | EST | Pflegeeltern gesucht! |
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Wir suchen Pflegeeltern ...
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... für entwicklungsbeeinträchtige Kinder, die nicht bei ihren Eltern leben können.
Wenn Sie
- oder Ihr Ehepartner eine pädagogische Ausbildung haben
- Liebe, Verständnis und Geduld für Kinder mitbringen und belastbar sind
- gerne zu Hause arbeiten möchten
- sich zutrauen, ein Kind in Ihre Familie aufzunehmen, das durch Schwierigkeiten und Enttäuschungen Entwicklungsstörungen zeigt
würden wir uns über Ihre Hilfe freuen.
Für Ihre verantwortungsvolle, professionelle Tätigkeit als Erziehungsstelleneltern bieten wir
- regelmäßige Beratung
- eine Bezahlung, die sich aus dem Betreuungsaufwand für das Kind und einem steuerfreien Erziehungsbeitrag für Ihre pädagogische Arbeit zusammensetzt
- Fortbildung und Erfahrungsaustausch mit anderen Erziehungsstelleneltern
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Rufen Sie an: Thomas Vieten (Fon: 02845/392-571) oder Ute Körner (Fon: 0221/285322-0)
Schreiben können Sie per
»
E-Mail oder per Post an den
Neukirchener Erziehungsverein
Zentrale Kontaktsstelle Erziehungsstellen
Bruchstraße 15
47506 Neukirchen-Vluyn | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Stationäre Angebote |
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Traumatisierende Gewalterfahrungen können einige der Gründe sein, weshalb Kinder nicht mehr bei ihren Familien leben können. Ihnen geben wir ein neues Zuhause, zum Beispiel in unserem Neukirchener Kinder- und Jugenddorf oder anderen stationären Einrichtungen. Wir greifen jedoch auch auf Erziehungsstellen, Familiengruppen und Projektstellen zurück
Büro Köln
Wippermannstr 06
51103 Köln
Koordinatorin: Frau Beck
Tel: 0221/28532214
Fax:0221/28532277
E-Mail: ursula.beck@neukirchener.de
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Stationäre Angebote | Betreutes Wohnen |
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Betreutes Wohnen
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Mit verschiedenen Angeboten des Sozialen Lernens, der Berufsfindung und vielfältigen Formen des Betreuten Wohnens begleiten wir problembeladene Jugendliche und junge Erwachsene unter Berücksichtigung ihrer wachsenden Fähigkeiten und Bedürfnissenauf auf ihrem Weg in ein selbstständiges und Leben.
Büro Köln
Wippermannstr 06
51103 Köln
Koordinatorin: Frau Beck
Tel: 0221/2853220
Fax:0221/28532277
E-Mail: ursula.beck@neukirchener.de
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Hilfen zur Erziehung | Stationäre Angebote | Weitere stationäre Angebote |
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Seit vielen Jahren entwickeln wir individualpädagogische Projektmaßnahmen für Kinder und Jugendliche. Hierbei handelt es sich um zum System verbundene dezentrale Einzelbetreuungsstellen (meist in ländlicher Umgebung), deren Profile auf die einzelfallspezifische Verknüpfung von geeigneten Personen, Medien und Umfeldfaktoren akzentuiert sind. In der Regel wird eine Projektstelle mit nur einem Kind oder Jugendlichen belegt und erhält eine intensive Begleitung.
Im Laufe der Zeit ist aus diesen Projektstellen ein eigenständiger Bereich geworden, der mit den Kinder- und Jugendhilfebüros des Erziehungsvereins verbunden ist. So gibt es Ansprechpartner in Krefeld, Köln, Uetze, Lüneburg, Neukirchen-Vluyn und Wismar.
Büro Köln
Wippermannstr 06
51103 Köln
Koordinator: Herr Sievert
Tel: 0221/2853220
Fax:0221/28532277
E-Mail: armin.sievert@neukirchener.de
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit |
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Sozialraumarbeit
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Sozialraumorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe wird seit dem Jahr 2000 in der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Neukirchener Erziehungsverein und weiteren Trägern der Jugendhilfe erprobt und umgesetzt. Sie beinhaltet, wie auch in anderen Feldern der sozialen Arbeit, die Methode des gemeinwesenorientierten Hilfeansatzes.
Neben der fachlichen Arbeit am "Fall" spielen in Stadtteil fallunspezifische und fallübergreifende Aufgaben eine große Rolle. Dazu gehört die Kenntnis und Vernetzung lokaler Hilfen und Angebote, milieu- und quartiersbezogene Programme zur Infrastrukturentwicklung.
Die Aktivierung der Menschen im Stadtteil gehört ebenso dazu, wie die Initiierung zahlreicher niederschwelliger Angebote.
Der Neukirichener Erziehungsverein setzt die Sozialraumarbeit in mehreren Stadtteilen in Köln um.
Hierzu gehören seit 2000 Buchheim; seit 2006 Höhenberg/Vingst und seit 2007 Porz/Finkenberg/Eil Gremberghoven.
Dabei gibt es nicht ein Standardangebot, sondern jeweils auf den Sozialraum und dessen soziale Situation zugeschnittene Arbeitsinhalte und Angebote. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Porz |
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Sozialraumprojekt Porz - Gremberghoven/Eil/Finkenberg
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Die Sozialraum orientirete Vernetzung der Jugendhilfe in Porz umfasst die Stadtteile Finkenberg, Porz-Ost, Eil und Gremberghoven.
Ziel der Vernetzung ist es:
Prävention und Intervention
Integration
Orientierung an der Lebenswelt | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Höhenberg/Vingst |
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Sozialraumprojekt Vingst/Höhenberg
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Inhalt | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim |
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Angebote in Mülheim
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Im Bereich des Bezirkes Mülheim bieten wir neben ambulanten und flexiblen Jugendhilfe Maßnahmen auch teilstationäre Angebote an. Das Angebot der Tagesbetreuung in einer Tagesgruppe gemäß § 32 SGB VIII richtet sich an Grundschulkinder und Schüler der Sekundarstufe I.
Des weiteren haben Kinder, Jugendliche und Familien die Möglichkeit, Angebote der Beratung und Betreuung im Buchheimer Treff zu nutzen.
Weitere Informationen zur Tagesgruppe unter Hilfen zur Erziehung - teilstationäre Angebote oder unter
Tel:0221/4856533 Fax:0221/8565335 | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim | Buchheimer Treff |
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Buchheimer Treff
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Der Stadtteil Buchheim besteht aus vier Stadtvierteln und liegt im Stadtbezirk Mülheim. Buchheim hat etwa 12500 Einwohner, davon knapp 2300 Kinder und Jugendliche (0-18 Jahre).
Der hohe Anteil an Arbeitslosen, ALG II – Empfängern, Alleinerziehenden und Ausländern, ins besondere in den Schwerpunktgebieten Hermann-Kunz-Straße und Gronauer Straße, führt zu umfangreichen Problematiken und zur tendenziellen Verarmung des Stadtteils.
Diese Situation wird durch die schwache soziale, ökonomische und städtebauliche Infrastruktur der oben genannten Wohngebiete noch verstärkt.
Dem nachweislich steigenden Bedarf an Jugendhilfe kann durch ausschließliche Einzelfallorientierung nicht adäquat begegnet werden.
Ziele des Netzwerkes
- Stabilisierende Hilfe für den Stadtteil in zwei räumlichen Teilbereichen des Stadtteils
- Verbesserung der Lebensqualität in beiden Siedlungen
- Unterstützung benachteiligter Familien und Alleinerziehender
- Verbesserung des frühzeitigen Zugangs zu ambulanten Hilfen
- Effektiver Einsatz der bisher für den Stadtteil ausgegebenen Jugendhilfekosten
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim | Buchheimer Treff | Zielgruppe |
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Zielgruppe
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Der Stadtteil Buchheim umfasst ca. 12 500 Einwohner. Ein großer Teil der Wohnungen sind Sozialwohnungen, die Arbeitslosenquote ist hoch, vor allem bei den Jugendlichen. Auch der Anteil an Sozialhilfebeziehern ist überdurchschnittlich hoch. Somit leben viele Kinder und Jugendliche im Sozialraum unter 18 Jahren von der Sozialhilfe. Die tendenzielle Verarmung von Bevölkerungsteilen ist für einige Teile des Stadtteils signifikant. Der Buchheimer Treff befindet sich in der Gronauerstraße, ein in sich geschlossenes, verinseltes Wohngebiet der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GAG, in welchem viele Kinder und Jugendliche leben. Aufgrund der strukturellen Benachteiligungen im Sozialraum wurden die Einrichtungen Familienladen und Buchheimer Treff verankert.
Die Angebote des Buchheimer Treffs richten sich an Kinder, Jugendliche und Familien im Sozialraum.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim | Buchheimer Treff | Ziele |
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Ziele
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Nach einer erfolgreichen fünfjährigen Modellprojektphase wurde der Buchheimer Treff (BuchT) 2005 als feste Einrichtung installiert, mit der Zielsetzung, der schwachen sozialen, ökonomischen und städtebaulichen Infrastruktur in Teilen des Kölner Stadtteils Buchheim durch eine adäquate Angebotsstruktur für Kinder, Jugendliche und deren Familien zu begegnen. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim | Buchheimer Treff | Methoden |
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Methoden
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Die enge Kooperation im Stadtteil ermöglicht die effektive Bearbeitung der Problemlagen sowohl in Einzelfällen als auch sozialraumbezogen. Mit dem Schwerpunkt auf interdisziplinäre und sozialräumliche Arbeitsansätze und durch frühzeitige stabilisierende Hilfen können Problemlagen bewältigt und die Lebensqualität im Stadtteil insgesamt verbessert werden. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim | Buchheimer Treff | Fachkräfte |
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Die eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind grundsätzlich Diplom-Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen. Sie besitzen langjährige Erfahrung im Arbeitsfeld erzieheri-scher Hilfen und haben sich durch Fortbildungen und in der Regel durch Zusatzausbildungen weiter qualifiziert. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim | Buchheimer Treff | Qualitätssicherung |
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Qualitätssicherung
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Wöchentliche Teamkonferenzen und Fallberatungen, Supervision der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Dokumentation der geleisteten Hilfeangebote sichern die Qualität der Hilfeleistung. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Sozialraum Mülheim | Buchheimer Treff | Rechtsgrundlagen |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Sozialraumarbeit | Rhein-Erft-Kreis |
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Büro für flexibles sozialräumliche Jugend-und Behindertenhilfe
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Büro für flexible sozialräumliche Jugend- und Behindertenhilfe im Rhein-Erft-Kreis
Das Büro für flexible sozialräumliche Jugend- und Behindertenhilfe im Rhein-Erft-Kreis, ist eine Bürogemeinschaft des Neukirchener Erziehungsvereins und der Jugend- und Behindertenhilfe Michaelshoven gGmbH. Beide Träger blicken auf eine lange Erfahrung im Bereich der ambulanten, teilstationären und stationären erzieherischen Hilfen zurück, die vom pädagogischen Grundsatz der Hilfe nach dem individuellen Bedarf, der Sozialraumorientierung sowie der Vernetzung von Hilfekomponenten geleitet wird. Das gemeinsames Ziel ist es, Menschen dahingehend zu stärken, ihr Leben verantwortlich zu gestalten, eigene Ressourcen zu entdecken und am gesellschaftlichem Leben teil zu haben.
Unsere Angebote richten sich an Familien mit Erziehungsproblemen sowie Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, deren Entwicklung mit Hilfen zur Erziehung innerhalb oder außerhalb der Herkunftsfamilie gefördert werden soll.
Ihre Ansprechpartnerin:
Andrea Tefehne (päd. Leitung)
Andrea.Tefehne@neukirchener.de
Luxemburger Straße 313
50354 Hürth
Tel.: 02233/71002-0
Fax: 02233/71002-29
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Elterntrainings |
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Elterntrainings
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Starke Eltern - starke Kinder
(Methode des Deutschen Kinderschutzbundes)
Der Kurs ist eine Kombination aus Theorievermittlung und Selbsterfahrung.
Die theoretischen Inhalte werden durch Übungen mit den Erfahrungen der teilnehmenden Eltern in Verbindung gebracht
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Elterntrainings | Zielgruppe |
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- Sind grundsätzlich alle Eltern
- Spezifische Zielgruppenabsprache ist möglich
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Elterntrainings | Ziele |
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Ziele:
- Eltern in der Erziehungsfähigkeit zu stärken
Eltern zu stützen
- Eltern Wege zur Problemerkennung und -lösung aufzuzeigen
- Eltern zu befähigen ihre Kinder zu begleiten und anzuleiten – unter Achtung der Kinderrechte
- Selbstvertrauen der Eltern zu stärken
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Elterntrainings | Methoden |
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Methoden
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- Modell der anleitenden Erziehung
- Das Modell wird in fünf aufeinander aufbauenden Stufen vermittelt
- Klärung der Wert- und Erziehungsvorstellungen in der Familie
- Theorievermittlung von Vorbildfunktionen und Bewusstmachung eigener Wertvorstellungen
- Festigung der Identität als Erziehende
- Entwicklung von Selbstkenntnis/Selbsteinschätzung
- Geben und Empfangen von Feedback
- Stärkung des Selbstvertrauens zur Unterstützung kindlicher Entwicklung
- Aktives Zuhören
- Analysierende Befragung
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Elterntrainings | Fachkräfte |
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Fachkräfte
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Die Schulung der ElternkursleiterInnen werden nur durch zertifizierte Multiplikatorentrainer durchgeführt. Die Zugangsvoraussetzungen sind Ausbildungen in einem pädagogischen/psychologischen Arbeitsfeld und Erfahrung in der Elternarbeit und Erfahrung in der Gruppenarbeit mit Erwachsenen. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Elterntrainings | Programmstruktur |
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Programmstruktur
Der zeitliche Umfang des Elternkurses beträgt 8 – 12 Kurseinheiten (mindestens 16 Zeitstunden, Angebot nicht ausschließlich als Kompaktwochenenden)
Die Gruppengröße beträgt mindestens 8 und höchstens 16 TeilnehmerInnen
Für die Teilnahme an den Elternkursen ist das Prinzip der Freiwilligkeit uneingeschränkt gültig und eine Rollenkollision muss ausgeschlossen sein. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Elterntrainings | Rechtsgrundlagen |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche |
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Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche
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Das Training sozialer Kompetenzen, dass im Klassenverband stattfindet, setzt präventiv an. Es besteht die Möglichkeit, konkrete Probleme im geschützten Klassenverband aufzugreifen, das Gruppengefühl zu stärken und ein besseres Miteinander zu fördern. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche | Zielgruppe |
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Zielgruppe
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Das Angebot des sozialen Trainings richtet sich an die Jungen und Mädchen der Stufe 5.
In Kooperation mit jeweils einem Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin des Neukirchener Erziehungsvereins werden die Klassenlehrerinnen der Stufe 5 an einem Nachmittag in der Woche ein zwei Unterrichtsstunden umfassendes Angebot für die Schüler ihrer Klassen vorbereiten und durchführen.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche | Ziele |
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Ziele
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Es soll sowohl emotionales als auch rationales Lernen gefördert werden, d.h. dass die Kinder in ihren sozialen und emotionalen Fähigkeiten gestärkt werden, sich gleichzeitig aber auch intellektuell mit Themen auseinandersetzen sollen.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche | Methoden |
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- Erlebnispädagogische Elemente wie Klettern, Kanu fahren
- Kooperationsspiele zur Förderung von kooperativem Verhalten, Mut und Körperwahrnehmung.
- Vermitteln von Erfolgserlebnissen und zur Entdeckung von eigenen Stärken
- Reflexionstechniken zur Erweiterung der Konfliktfähigkeit und zur Förderung von Mut im Umgang mit Konflikten
- Mediationstechniken zur Förderung einer Streitkultur, bei der die eigenen Bedürfnisse erkannt und die eigenen Standpunkte vertreten werden können.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche | Fachkräfte |
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Von Seiten der Schule nehmen vier Lehrerinnen sowie die Schulsozialarbeiterin am Projekt teil.
Von Seiten des Neukirchener Erziehungsvereins vier pädagogische MitarbeiterInnen ( Diplom- Sozialarbeiter/ Diplom- Sozialpädagogen, Diplom-Pädagoge) mit Zusatzausbildungen und langjähriger Erfahrung in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe. | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche | Qualitätssicherung |
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Qualitätssicherung
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Um das Erreichen der Ziele überprüfen zu können, ist ein regelmäßiger Austausch innerhalb der Stufenteams fester Bestandteil des Konzepts, sowie einmal im Quartal stattfindende Auswertungsgespräche zwischen allen Beteiligten MitarbeiterInnen der Schule, des Neukirchener Erziehungsvereins und des Jugendamtes.
Von Seiten des Trägers wird eine monatliche Dokumentation in Form eines vereinfachten Leistungsnachweises für das Jugendamt erstellt, sowie ein halbjährlicher Bericht.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Soziale Trainingskurse für Kinder- und Jugendliche | Rechtsgrundlagen |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Schulungen und Trainings | Beratung und Supervision |
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Beratung und Supervision
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Inhalt | |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Weitere Angebote |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Weitere Angebote | Soziale Gruppenarbeit mit Migranten |
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Soziale Gruppenarbeit mit Migranten
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Am Beispiel des Modellprojektes der Stadt Köln mit Romaflüchtlingsfamilien (in Kooperation mit verschiedenen Trägern der Jugendhilfe u.a. NEV)
1. Ausgangssituation
Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung des seit dem Jahr 2004 laufenden Modellprojektes konnten viele in Köln lebende Roma-Familien erreicht und die Kinder in adäquate Schulen und Betreuungsmaßnahmen integriert werden.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen des Modellprojektes hat sich bewährt. Gleichzeitig konnten dadurch die besonderen Förderbedarfe klarer skizziert und fachübergreifend zeitnah aufgegriffen werden.
2. Ziel
Das Ziel ist die Integration der Kinder in die bestehenden Strukturen und Unterstützung der Eltern, dies zu gewährleisten und ihre Erziehungsaufgaben wahrzunehmen.
Ein weiteres Ziel ist darüber hinaus, einen Austausch mit den Kindergärten / Schulen in die Wege zu leiten, den die Familien später auch selbstständig aufrechterhalten sollen.
Die weitere interdisziplinäre Zusammenarbeit, um den jeweiligen Anforderungen entsprechend zeitnah und bedarfsorientiert Rechnung tragen zu können, ist dabei unerlässlich.
3. Zielgruppe
In Köln lebende Roma-Familien, deren Kinder in die entsprechenden Bildungseinrichtungen integriert werden / wurden. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Kinder zu erreichen, sondern insbesondere auch die Erziehungsberechtigten, die über ihre Pflichten aufgeklärt, aber auch motiviert und entsprechend beraten werden müssen, diesen bezüglich der Kinderbetreuung und – beschulung nachzukommen.
Kontakt: Büro Köln, Wippermannstraße 6, 51103 Köln
Tel.: 0221/2853220 Fax: 0221/28532277
Ansprechpartnerin: Alexia Schupp
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Weitere Angebote | Streetwork-Projekte |
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Streetwork-Projekte
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Im Mittelpunkt unserer Projekte steht der/die Jugendliche in seinen/ ihren Lebenswelten und Sozialräumen.
Streetworkprojekte sind aufsuchend, sozialraum-, bedürfnis- & klientenorientiert und haben somit eine ganzheitliche Ausrichtung. Die einzelnen Problemlagen und individuellen Lebenssitutionen werden im Zusammenhang mit ihren Bedürfnissen, Beziehungen, Verhaltensäußerungen, Interessen, Wünschen, sozialen, individuellen und infrastrukturellen Ressourcen gesehen.
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Weitere Angebote | Frühförderung |
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Frühförderung
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Um frühzeitig Entwicklungsstörungen vorzubeugen, bzw. bereits vorhandene Defizite der Entwicklung auszugleichen, bieten wir pädagogische, heilpädagogische und therapeutische Methoden an.
In der Regel richtet sich das Angbot an Kinder des ersten Lebensjahres bis hin zum Eintritt in den Kindergarten oder in die Schule.
Weitere Informationen finden Sie unter Verbund ambulanter Hilfen - Frühförderung (Opstapje und MarteMeo)
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Weitere Angebote | Verbindliche Betreuung |
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| Start | Arbeitsbereiche | Kinder & Jugendhilfe | Köln | Weitere Angebote | Projektmanagement |
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